1st Blackberry Developer Group Meeting Vienna

Gestern war im Mellow das erste Blackberry Developer Group Meeting in Wien, freundlicherweise organisiert von Michael Hilgers von mhil it-consulting. Die Besucher sind sogar aus Tschechien angereist, von RIM war Klemens Schrattenbacher, Senior Alliance Manager CEE, dabei und hat ein paar aktuelle News vom Mobile World Congress verraten und ein Playbook zum Ausprobieren mitgebracht.

Ich konnte das Playbook ein paar Minuten ausprobieren, das Playbook ist auf den ersten Blick ein feines, schön verarbeitetes Gerät mit einem interessanten Betriebssystem. RIM hat ja mit der Übernahme von QNX das gleichnamige QNX OS für seine zukünftigen Tablets portiert und wird dies lt Schrattenbacher eventuell auch auf Smartphones bringen (sofern diese Doppelkernprozessoren beinhalten). Das Playbook gibts in den USA noch in Q1 für unter 500$. Mich erinnert die Möglichkeit des tatsächlichen Multitaskings an das Maemo N900. Die Programme laufen tatsächlich im Hintergrund weiter und zeigen auch in der Vorschau die realen Inhalte. Das Playbook unterstützt Flash und setzt auch als Programmierwerkzeug stark auf die Technologien von Adobe (Flash, Air). Hier ein Video einer aktuellen Demo vom MWC:

Wer Interesse an zukünftigen Meetings der Blackberry Developer Group Vienna hat schaut am besten regelmässig auf http://bbdev.mhil.at.

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2010 in review

Hier die Statistik meines Blogs von 2010 von wordpress.com: Keine berauschenden Zahlen, ich weiss, aber immerhin 14 x 747s 🙂

 

The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads This blog is doing awesome!.

Crunchy numbers

Featured image

A Boeing 747-400 passenger jet can hold 416 passengers. This blog was viewed about 5,900 times in 2010. That’s about 14 full 747s.

 

In 2010, there were 6 new posts, growing the total archive of this blog to 49 posts.

The busiest day of the year was March 15th with 43 views. The most popular post that day was Accessing Filepath in HTML Input Element via Javascript.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were twitter.com, google.de, barcamp.at, obama-scandal-exposed.co.cc, and google.at.

Some visitors came searching, mostly for facebook rss, facebook rss feed, rss facebook, javascript input file, and kieser app.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

Accessing Filepath in HTML Input Element via Javascript February 2009
2 comments

2

Facebook RSS Feeds July 2008
4 comments

3

Webcheck: Was bietet Kieser Training online January 2009
5 comments

4

Das Nokia N97 – eine gute Mischung aus Gadget und Arbeitstier July 2009
6 comments

5

Facebook in CEE – Entwicklung der Userdaten August 2009
2 comments


Einführung eines Innovationsprozesses bei PXP

Bei PXP war ich im letzten Jahr mit der Organisation einer internen Arbeitsgruppe zur Einführung eines Innovationsprozesses beschäftigt. Wir haben dabei den Google Friday, an dem jeder Mitarbeiter seine Projekte zur Seite legen und gegen ein Thema seiner Wahl tauschen kann, für uns angepasst.

Ziel der Arbeitsgruppe war die Erarbeitung eines Prozesses, der die PXP Mitarbeiter bei der Auseinandersetzung mit neuen und innovativen Themen unterstützt und dieses Wissen innerhalb von PXP verteilt. Innovationsthemen sollten vom ersten Selbststudium durch einen Mitarbeiter zu internen Kleinprojekten und weiter zu Forschungsprojekten und Kundenprojekten getragen und in internen Präsentationen den anderen Mitarbeitern vorgestellt werden.

Dieser Prozess trägt nun den Namen Xinnovation und wird online im firmeninternen Wiki und offline in Foren und Barcamp-ähnlichen Treffen begleitet.

Jeder Mitarbeiter kann nun frei über einen Arbeitstag verfügen und in ein Thema seiner Wahl investieren. Das Resultat muss in einem internen Forum, dem Xinnovation Forum, vorgestellt und mit den Kollegen diskutiert werden. Das monatlich stattfindende, für jeden zugängliche Forum beschliesst danach demokratisch über eine etwaige Fortführung des Themas und gibt Tipps über Art und Umfang eines weiteren Kleinprojekts ab. Ist nach diesem 2-stufigen Prozess das Potential des Themas ersichtlich, wird gemeinsam mit der Geschäftsführung über das weitere Vorgehen entschieden und wird dann gegebenenfalls zu einem Fortschungsprojekt, einer Diplomarbeit oder einem Kundenprojekt.

Über die Erkenntnisse der Projekte wird in kurzen Vorträgen zur Mittagszeit, den sgn. Xinnovation breaks, referiert und diskutiert. Viertel- bis Halbjährlich treffen sich die PXP Mitarbeiter beim Xinnovation Camp im PXP Büro in Waidhofen/Thaya und berichten den Kollegen von den Technologien und Projekten. Das Xinnovation camp ist wie ein barcamp organisiert, die Vortragenden rekrutieren sich aus den Reihen der PXP Mitarbeiter.

PXP soll von diesem Bottom-Up Prozess doppelt profitieren: Die Mitarbeiter organisieren sich selbst, sind die Wissensträger und Wissensvermittler und bringen neue und spannende Strömungen aus dem breiten Feld der Informationstechnologie in die Firma. Themen wie Mobile Development, HTML5, HQ Live Videostreaming, Performancetuning und High Performance Content Delivery und Agile Softwareentwicklungsmethoden haben so schon Einzug in die tägliche Arbeit bei PXP gefunden.


Barcamp und MobileCamp am 20. und 21. November bei HP

Ich hab mir die Barcamp Regel, aktiv zum gelingen des Barcamps beizutragen, zu Herzen genommen und helfe gemeinsam mit ein paar Freunden und Bekannten bei der Planung und Durchführung des nächsten Barcamp in Wien am 20. und 21. November bei HP.
ACHTUNG: Der Termin für das Barcamp und das MobileCamp wurde geändert, es war ursprünglich für Anfang Oktober geplant.

Zusätzlich zum  für alle Themen offenen Barcamp gibt es das MobileCamp mit (hoffentlich vielen) Beiträgen rund um Mobile Web, Apps, Devices und Services. Das Barcamp/MobileCamp wird bei HP stattfinden und es sind natürlich alle willkommen vorbeizuschauen.
Wer sich von den Barcamp Regeln abschrecken lässt kann beruhigt sein, niemand muss dort was präsentieren, es geht nur um das aktive teilnehmen und mitdiskutieren. Bei erwarteten 200 Teilnehmern wäre alles andere auch schwierig. Das Barcamp findet Samstag/Sonntag statt, man kann natürlich auch nur an einem Tag vorbeikommen.
Es freut mich, gemeinsam mit Eva-Maria, Kathrin, Dieter, Mark und Erich zum Gelingen des Barcamps beizutragen und hoffe ich kann viele dazu animieren hinzugehen.

Werbeblocker – AdBlocker Technologien

Ich habe bereits mal vor einigen Jahren und nun wieder die letzten Tage die vorhandenen AdBlocker Technologien evaluiert, weil ich darauf aufbauend ein userzentriertes Werbenetzwerk (sowas wie eine sinnvolle Variante des ehemaligen  AllAdvantage.com oder des mittlerweile wieder toten agloco) durchdacht habe. Hier meine Erkenntnisse der Evaluierung der verfügbaren Werbeblocker.

Was sind AdBlocker: Ein AdBlocker oder Werbeblocker verhindert die Anzeige von Werbung (Display Ads oder AdWords) auf Webseiten oder in Applikationen. Der professionelle Werber wird sich fragen: Ja, dürfen’s denn des?

Nach einer Auskunft eines Medienanwalts ist die klare Antwort „Ja“, solange das Verfügungsrecht über die Daten auf dem lokalen PC auf Seiten des Berechtigten (PC-Users) bleibt. Wenn die Transparenz über die Funktionsweise des Plugins für den Benutzer ausreichend dargestellt wird, verstösst der Pluginanbieter auch nicht gegen § 126a StGB Datenbeschädigung.

Die Diskussion über das Für-(Reduzierung von Bandbreite und Störquellen) und Wider (Werbeeinnahmenentgang für Inhalteanbieter) zu AdBlocker findet sich an vielen Stellen im Web und ist mir hier nur ein kurzes Statement wert:  Ich bin froh, dass das Internet nach einem so offenen Prinzip funktioniert, welches das Ausfiltern von Werbung ebenfalls möglich macht. Gott sei Dank wurde das Internet nicht von einem Werber erfunden. Der Rest ist Vertrauens – und Loyalitätsaufbau mit dem Kunden. Da werden auch so lustige Seiten der Werbeindustrie nichts helfen: http://www.adblocker.at/adblock/

Bei der Funktionsweise der Werbeblocker kann man nach den Typen „Browserplugin“ (zb AdBlock Plus) und „lokale Proxyapplikation“ (zb AdMuncher) unterscheiden:

  • Die Browserplugins verhindern entweder den Aufruf der Werbung (Blocken des http-Requests, bevor er an den Webserver des Werbebetreibers gesendet wird) oder verstecken Werbung, nachdem sie geladen wurde (weil sie zb direkt in der Website eingebettet ist und nicht erst extern geladen wird). Die meiste Werbung kann schon ausgefiltert werden, bevor die Werbebanner geladen werden. Es reduziert sich also gleichermaßen Netzwerktraffic wie die Werbeeinnahmen von Sitebetreiber. Die meisten Browserplugins arbeiten bei der Erkennung von Werbung auf Basis von Filterregeln (zb filtere alle URLs, die ‚&ad_keyword=‘ enthalten).
  • Applikationsproxies wie AdMuncher sind komplizierter in der Handhabung, können theoretisch aber verlässlicher filtern: AdMuncher ist eine Clientapplikation für Windows, die sich selbst als Proxy registriert. Das heisst, alle Http-Requests werden an AdMuncher gesendet und dort nach definierten Filterregeln gefiltert und geblockt. Deshalb kann AdMuncher Werbung aus allen Programmen filtern, d.h. sowohl aus Webseiten als auch aus installierten Applikationen wie Kazaa.

Die Zahl der unterschiedlichen Browserplugin-Produkte sind in den letzten 3 Jahren deutlich gestiegen, mit den Pluginmöglichkeiten für Safari und Chrome werden nun alle relevanten Browsertechnologien unterstützt: es gibt AdBlocker für Firefox (AdBlock Plus), IE (IE7Pro, Adblock IE, Quero), Safari (AdBlock for Safari) und Chrome (AdBlock for Chrome),  Opera wurde von mir nicht betrachtet.

Viele der von mir betrachteten Plugins verwenden mittlerweile die von AdBlock Plus etablierten Filterlisten, weshalb das Ausfiltern von Werbenetzwerken auch so effizient funktioniert. Die zentral gewarteten Listen werden ständig upgedatet und schnell an alle Clients verteilt.

Die AdBlocker temporär zu umgehen wäre grundsätzlich möglich (zb Ändern von URLs, Server Side Includes der Ads), ist aber bei grösseren Werbenetzwerken schwierig und kommt schlussendlich einem Katz und Mausspiel zwischen Adblocker und Werbenetzwerk gleich. Einige Seiten versuchen AdBlocker zu detektieren und zeigen dem Endbenutzer dann einen Warnhinweis an, appellieren an seine Loyalität den Werbeblocker abzuschalten(zb bei tvshack hab ich das mal beobachtet). Eine Beschreibung der Vorgangsweise der Erkennung von installierten Werbeblockern findet sich bei thepcspy (Javascript Test auf Höhe eines iFrame, in das eine Google Werbung geladen wird. Wenn = 0, dann Werbeblocker),  eine Demo der Detection und Warnhinweis findet sich unter adblock.org

Grundsätzliche Technologien und Produkte

Im Internet Explorer werden die Werbeblocker auf Basis der Browser Helper Objects implementiert. Im Firefox basieren sie auf den Gecko Content Policies. Im Webkit hab ich mir die dahinterliegende Technologie noch nicht angesehen.

Hier eine Liste der Werbeblocker ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Admuncher

  • URL: http://www.admuncher.com/
  • Black / Whitelisting von Hostnamen, Pfaden, etc
  • Generelle (*ad*) und spezielle Filteregeln (tradedoubler.com/*)
  • Regeln für Sourcecodeeinbringung in spezielle Sites (css hacks)
  • Zentral verwaltete Listen
  • Eigene Listenerweiterungen definierbar
  • Meldungen über Advertisement-Sites durch User an Admuncher Redaktion
  • Admuncher kann durch Proxy alles (In IE und Moz Browser, Email-Client, Images, Flash, Textads von Hosts) mit einer hohen Trefferquote (zb. Javascript-Erzeugung von URL’s hat keinen Einfluss) filtern

Quero

  • URL: http://www.quero.at/
  • Reagiert auf Wörter wie „banner“ in Image Namen
  • blockt ALLE Flash Objects, nicht nur spezielle von Adserver
  • schreibt HTML-Datei um (HTMLFilter), kommentiert verdächtige IMG-Links aus
  • Sehr schwache Implementierung, keine hohe Trefferquote mit angewandten Verfahren möglich (zumindest Stand 2007)
  • Seit Ende 2009 Open Source (GPLv3)

IE7Pro

  • URL: http://www.ie7pro.com/
  • White / Blacklisting
  • Blacklist stark Keywordbasiert (ad*, adbot*, etc)
  • für IE6, IE7 und höher

Adblock IE

http://adblockie.codeplex.com – nicht näher betrachtet

Adblock / Adblock Plus

Die Entwicklung von Adblock wurde eingestellt. Daraus hat sich der Fork AdBlock Plus entwickelt. Grundsätzlich macht AdBlock Plus eine Interception der Requests (Blocking), fängt die Calls also ab, bevor sie gesendet werden. Für Spezialfälle (statische Werbung in HTML) gibt es allerdings auch die Regeln, um direkt Divs im Content zu verstecken (Hiding).

AdBlock for Chrome

Arbeitet auf den AdBlock Plus Listen. GPLv3
https://chrome.google.com/extensions/detail/gighmmpiobklfepjocnamgkkbiglidom?hl=de

AdBlock for Safari

Port von AdBlock for Chrome zu Safari, arbeitet also auch auf den AdBlock Plus Listen. GPLv3
http://safariadblock.com/

Safari AdBlocker

Verwendet die AdBlock Plus Listen. Nur für Safari auf Mac
http://www.sweetpproductions.com/safariadblocker/index.htm

NoScript Plugin für Firefox

Nicht direkt ein AdBlocker, aber bekanntes Plugin, welches das Ausführen von KJavascripts unterbindet. Kann auch zum ausfiltern von Ads verwendet werden. URL: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722/

Die Coolness des Nicorette Inhalators

Ich bin nun seit über 6 Monaten rauchfrei, und das verdanke ich zu einem grossen Teil dem Nicorette Inhalator (und natürlich meinem eisernen Willen :-).

Der Inhalator besteht aus einem (hässlichen) weissen Plastikteil, welches man auseinandernehmen und mit Nikotinkapseln füllen muss.

Sonderedition „schwarzer Inhalator“: Ich hab letztens bei einem Konzert einen Nicorette-Anwender gesehen, der einen schwarzen Inhalator benutzt hat. Auf Nachfrage hat er mir verraten, dass es eine kurze Zeit eine Sonderedition von Nicorette gab. Find ich lustig, denn meiner Meinung nach bräuchte es eine Image-Politur für die Verwendung eines solchen Inhalators – schlussendlich schaut einen keiner blöd an, wenn man eine Zigarette im Mund hat, aber sehr viele schauen bei einem Inhalator (und wenige fragen interessiert nach).

Das hat Nicorette/Pfizer wohl auch mit diesem Werbefilm im Sinn (Quelle, lief in UK und Canada):

Eine Microsite von Nicorette UK zeigt noch mehr Imagevideos und Testimonials, mich wundert aber, warum das Inhalator Teil so hässlich ist.  Laut Erfahrungsbericht auf ciao.de kann man übrigens die Inhalatoren gratis von Pfizer oder der Apotheke beziehen. Warum kann man das aber nicht in verschiedenen Farben und Motiven?

Ich hab schon überlegt, das ganze als Mass Customization Online Versandhandel aufzuziehen, aber bezüglich Patentrecht und Apothekergesetz/Verbraucherschutz scheint mir das recht schwierig: Darf man den Inhalator einfach nachbauen und ihn weltweit vertreiben?

Benutzungsdauer: Ich hab vor einem halben Jahr mit ca 6 Nikotin-Kapseln pro Tag begonnen und hab das nun im Laufe der Monate auf ca eine Kapsel pro Tag reduziert. Es wird empfohlen, die Methode des  Nicorette Inhalators nicht länger als 6 Monate zu benutzen, ich werd also bald mal versuchen, den Inhalator ganz abzusetzen. (mein erster Erfahrungsbericht nach 13 Tagen rauchfrei – Spartipp lesen und die Hälfte der Kosten sparen!)

Ich hab allerdings in letzter Zeit mit vielen Leuten darüber gesprochen, die den Inhalator erst nach einem Jahr abgesetzt haben bzw schon seit 8 Jahren verwenden. Also nach 6 Monaten ist noch kein Stress bzgl Abgewöhnung angesagt.

Nebenwirkungen

Ich hatte nach 2 Monaten über einen Zeitraum von mehreren Wochen einen unerklärlichen Schwindel, der dann aber wieder abklang. Nachdem ich viele Foren gelesen und auch mit einem Nikotinpflasterkonsumenten gesprochen habe, nehme ich jetzt an, dass es vom Nicorette/Nikotin war. Sicher ist das natürlich nicht.


Qype Gruppen und Guides – Aktivitäten extern anzeigen

Nach einer Evaluierung von Möglichkeiten bei Qype, Aktivitäten/Ereignisse in Gruppen(Container für Personen, Forum, Fotos, Guides) und Guides (Container für gesammelte Lokalbewertungen) aus Qype in externen Applikationen anzuzeigen konnte ich folgende Erkenntnisse gewinnen:

Qype hat bekannterweise eine API, die allerdings keine Infos bezogen auf Gruppen oder Guides hergibt. Die API scheint sich ausschliesslich auf Locations/Places und deren Reviews zu beziehen.

Unter Qype Services enthält man Infos zum Qype Widget und zu Qype Buttons (beides personenbezogen, nicht für Gruppen oder Guides geeignet).

RSS Feeds sucht man zwar nicht vergebens, aber lange:

Alles in allem sind die Möglichkeiten, Gruppen- und Guidesaktivitäten kombiniert extern anzuzeigen, sehr dürftig – ein Badge oder Gruppenfeed wäre wünschenswert. Die Verwendung von Qype als gemeinsamer Service einer Gruppe, wie wir das mit PXP recommends bei PXP machen, sollte man sich also gut überlegen. Um die Aktivitäten einer Qype-Gruppe extern anzuzeigen muss man schon einiges machen:

  • Sich vorab einen „Tag“ ausmachen (zb alle taggen ihre Reviews mit Namen der Gruppe): Das ist besonders unschön, weil dies sicher viele vergessen zu verwenden. Die Ursache: Eine Qype API Ressource für Gruppen oder Guides fehlt, deshalb gibt es keine Zuordnung von Reviews zu Gruppen oder Guides
  • Alle Feeds aller Einzelmitglieder aggregieren (oder über API holen)
  • Aggregierte Reviews filtern nach vorhandensein des Tags
  • Den Forenfeed abgreifen (um zusätzlich die Diskussionen in den Gruppen anzeigen zu können)
  • Über die API Zusatzinfos holen (Userdaten, Infos zu Places)
  • Alles gut durchmischen und grafisch optimiert anzeigen

Viel Aufwand für eine recht simple Anforderung, die gerade bezüglich Marketingaktivitäten Sinn machen und mancher vielleicht auch gerne bezahlen würde.